Knappenman XXLSaisoneinstieg, Saisonhöhepunkt und Saisonfinale

Bis zum Renntag erwartete ich täglich die Absage. Dennoch stellte sich in der Woche vor dem Rennen dann das übliche „It‘s Raceweek“- Gefühl ein. Aufregung, Material checken, Sachen packen, alles nochmal kontrollieren usw.. Zum Glück mussten die Kinder zu dem einen oder anderen Training gefahren werden, so dass etwas Ablenkung da war.
Nach einer staureichen Anreise ging es zur Corona – konformen Anmeldung. Das Ganze war echt super organisiert. Danach habe ich mir noch einen Überblick über die Wechselzone verschafft. Mit meiner Startnummer 1002 hatte ich es leicht meinen Wechselplatz zu finden, es war der zweite vom Eingang aus gesehen. Danach noch eine kurzer Blick auf den See, die Wendebojen waren noch nicht installiert, und ab in die Pension. Noch ein kurzer Lauf zum Beine lockern, Abend essen, Flaschen füllen und ab ins Bett.
4:00Uhr der Wecker klingelt. Aufstehen, kurzes Frühstück und los geht‘s zum Dreiweiberner See.
Am Parkplatz...

2020 07 12 Team auf dem SachsenringGetreu diesem Mantra hat es Markus Illmann mit seiner Crew geschafft und die 15. Erzgebirgstour auf die Beine gestellt - trotz der zahlreichen Auflagen die er wegen des Cornavirus im Vorfeld hatte. Ein fettes Dankeschön von uns!

Bei unser zweiten Teilnahme an diesem 3 Tagesevent war gefühlt alles anders als bei unserer Ersten.

- alle Strecken in Deutschland
- gutes Wetter
- mehr Teilnehmer
 -ein sehr starkes Fahrerfeld
- ein Wertungstrikot


Geblieben sind dennoch:
- tolles Event - ne echte Empfehlung
- bockharte Strecken mit vielen Höhenmeter
- jede Menge Spaß im Team
- potentielle Suchtgefahr
- der Profi hinter dem Mikrofon Robert Bengsch

So kennen wir nun jeden Pflasterstein in der Marktpassage von Bad Schlema, haben die Straßen im Wald von Makersbach noch besser kennen gelernt und auf dem Sachsenring 20 Runden gedreht.

2020 07 11 Siegerehrung MakersbachEin wenig dezimiert bei den Männern konnten wir nun endlich unser stärkstes Pferd im Stall beim Kampf um das „maillot bleu“ an die Startlinie stellen. Nach einem

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Riderman German Cycling Cup 2019„Nix darf schiefgehen, kein Sturz, kein Defekt“ das waren wohl die Gedanken die letzte Woche durchs Henrys Kopf schossen. Das ganze Jahr ein Ziel vor den Augen, fokussiert im Training, achtsam beim Essen, jede Menge Kilometer auf der Autobahn und immer mit einem Lächeln auf den Lippen. So kennen wir den wohl aktivsten „Senior 4“ Picardellics – Henry Schwarz.

Nachdem er letztes Jahr eher zufällig den 3. Platz in der Altersklasse „Reife Früchte“ im German Cycling Cup einfahren konnte, war wohl schnell klar es geht noch besser. Und so fuhr er von Rennen zu Rennen, von Nord nach Süd, von Ost nach West, von April bis Oktober,– Henry war bei fast allen der 10 Rennen vom GCC anwesend und sehr oft auf dem Podium. Ob beim Lausitzcup oder zur WM in Polen, ob Zeitfahren, Bergfahren oder sprinten, Henry stellte sich allen Herausforderungen des Straßenradsports mit Bravour. Das Ganze hat er so toll gemacht, dass er nun also als Gesamtführender letztes Wochenende nach Bad Dürrheim fuhr.
Damit...
Picardellics Stoneman"Hatten wir uns das so recht überlegt… Vier Picardellics-Mädels, Franzi, Henny, Sandra und Kerstin, vier Mountainbikes, ein Ziel: den Stoneman Miriquidi in Silber absolvieren! Konkret bedeutet das: in zwei Tagen 4400 Höhenmeter im wunderschönen Erzgebirge (Miriquidi) abspulen.

Selbst initiiert und durch Vorstand und Mitgliedschaft abgesegnet - ein großes Dankeschön noch mal an dieser Stelle - bewegten wir uns in den Wochen vor dem lange geplanten Termin in einem Gefühlsuniversum aus Vorfreude, Respekt, Angst und Unsicherheit. Ja, wir sind alle routiniert auf dem Rennrad. Das Mountainbike aber wird unter uns in der Regel mehr oder weniger selten bis gar nicht genutzt. Also suchten wir die Fakten und Aussagen von Menschen, die uns positiv stimmten, unser Abenteuer bewältigen zu können. Nützt ja nichts, _„WIR SIND JA NICHT AUS ZUCKERWATTE.“ _(O-Ton) Außerdem: Es sollte das letzte Sommerwochenende des Jahres werden. Also los, auf geht`s !
Picardellics Stoneman
Am Freitagabend machten wir uns mit unserem...

Danny TriathlonEs ist Sonntag der 5. Mai 2019. Das Thermometer zeigt -2°C. Ich fahre nach Buschhütten, um an meinen ersten Triathlon teilzunehmen. Alles ist neu und aufregend. Die Startunterlagen abholen, Wechselbeutel packen, Startnummern überall anbringen, Transponder befestigen usw.

Eine ¾ Stunde vorm Start sind es immer noch 0°C, immerhin graupelt es nicht mehr und die Wolken werden weniger. Das Becken des Freibades dampft. Was ich auf dem Rad anziehen soll weiß ich immer noch nicht. Ein Bekannter will nur mit Rennanzug, Armlingen und Handschuhen fahren. Mir wird kalt, wenn ich nur daran denke.

Dann wird’s langsam ernst. Rad einchecken, Schuhe in die Pedal klicken, Helm und Startnummer ablegen und weiter zum Schwimmbecken, welches immerhin 23°C hat.

Dort in der Wechselzone die „Wintersachen“ fürs Radfahren ablegen und Ausziehen zum Schwimmen. Nur im Rennanzug geht‘s zum Beckenrad. Dort gibt es eine Badekappe und die Startnummer auf den Arm geschrieben. Dann geht alles recht schnell. Die

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GCC 2019Es war der 2. Wertungslauf des GCC German Cycling Cup 2019 für unseren Master Henry auf der GP- Strecke Nürburg Ring „Circuit Cycling Nürburgring“.

Bei 8°C Regen und Wind wurde pünktlich nach einen Autorennen gestartet. 

Ausgeschrieben waren 19 Runden a 5,1km / 100 HM.

Gefahren wurden witterungsbedingt allerdings nur 15 Runden.

Der Veranstalter warnte dringlich vor dem Gummiabrieb in Kombination mit dem Regenwasser in den Kurven .

Wohl alle im Feld hatten dies gehört und fuhren mit gehörigen Respekt vor eventuellen Stürzen über den Kurs..  

Letztlich war es ein ständiges Intervallfahren. Die diesjährige Erfahrung vom Sachsenringrennen half Henry dabei sich jedesmal nach der Kuppe gut zu positionieren und nicht aus der Gruppe zu fallen.

Die letzten zwei Runden übte sich Henry in seiner Lieblingsdisziplin, dem EZF was sich am Ende durchaus auszahlte mit einem Sieg in seiner AK auszahlte. 

Nach Platz 5  Tour de Energie/ Göttingen dem 1. Wertungslauf GCC liegt er nun aktuell auf Platz 1 der

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20180909 rundumsebnitz1Rund um Sebnitz war seit meiner ersten Teilnahme 2007 für mich schon immer ein Jahreshöhepunkt. Inzwischen bin ich dieses Rennen bereits siebenmal gefahren, ob im Hobby-Rennen, Jedermann oder als B/C-Lizenzrennen. Reichte im Jahr 2007 noch ein 35er Schnitt für die Top 5 der Hobbyklasse, war im Jahr 2017 bereits fast ein 38er Schnitt dafür nötig. Dieses Jahr gab es für mich Rund um Sebnitz dann nur als Variante Rad-Bundesliga! Von vornherein war somit klar, dies wird für mich das schwierigste Rennen des Jahres & aller meiner Sebnitzer Teilnahmen.
20180803 kostritzBei der ersten Austragung des Radkriteriums in Krostitz bei Leipzig konnte ich (Anton Benedix) den zweiten Saisonsieg bei Lizenzrennen einfahren und mir so den Aufstieg in die nächste Amateurklasse sichern.

Für das Kriterium am Sonntag war ich extra noch am Samstag vorzeitig von den europäischen Fahrradkuriermeisterschaften in Stettin abgereist, hoffte ich doch die Saison mit einem Sieg beim Rennen für B- und C-Fahrer krönen zu können. Das Starterfeld war größer als gedacht und neben vielen Einzelstartern waren auch zwei Fahrer vom Team der dort ansässigen Brauerei Ur-Krostitzer (Team SchnelleStelle Ur-Krostitzer) am Start, die natürlich ebenfalls heiß auf einen Heimsieg waren.

Das Tempo war gleich zu Beginn hoch und in den beiden engen Kurven vor der Zielgeraden zählte jede Position um nicht Opfer von plötzlich klaffenden Lücken zu werden. Vorne wurde attackiert sobald das Tempo kurz abfiel, aber zunächst kam niemand richtig weg. Die ersten drei Sprintwertungen verliefen hektisch, meist...
Rheinfelden An einem heißen Sommerwochenende fuhr ich zu meinen Eltern nach Lörrach ins schöne Markgräflerland. Anlass waren neben dem Familienbesuch drei Kriterien in der Region.
Am Freitag Abend ging es los in Wyhl am Kaiserstuhl, ca. 60 km, offen für alle Rennklassen. Gegen das starke Team Belle, das hier sein Heimrennen hatte, ein paar Fahrern von ETW und anderen Teams, war ich in den Positionskämpfen oft machtlos. So wurde auf dem einfachen Kurs ein konstant hohes Tempo gefahren und Attacken konnte ich nur wenige mitgehen. So verpasste ich die vierköpfige Spitzengruppe, die das Rennen unter sich ausmachte. Durch einen achten Platz im Endspurt konnte ich noch auf Platz 14 kommen und war damit zweitbester C-Fahrer. Das gewonnene Gemüse vom Bauer um die Ecke landete später dann bei der gücklicher Mama im Kochtopf.

2018 07 01 mittenwaldeFacts:
28 Runden 1,2km kleines und großes Kopfsteinpflaster beim 3. GAAC - Altstadtrennen Mittenwalde.
Gute Führungsarbeiten von den beiden Picardellics Anton und Norman neben wenigen anderen.
Anton immer in den ersten 4 Positionen.
Norman versuchte nach 13 Runden wegzufahren, ihm gelang allerdings nur ein mittelgroßer Vorsprung der nach einiger Zeit in der Gruppe recht schnell rangefahren werden konnte.
Anschließende eine Attacke eines Einzelnen, an dem Anton dran bleiben konnte, es gelang das restliche Feld auseinander zu ziehen.
Norman konnte als Einziger an die beiden ranfahren, das Trio baute seinen Abstand stetig aus, zum Glockenschlag in der letzten Runde setzte sich Norman an die Spitze. Anton an dritter Position, bereit für den Finalen Sprint.
In der letzten Kurve boxte ihm ein Pflasterstein die Kette vom Kettenblatt was entscheidende Sekunde kostete und einen Sieg nunmehr unmöglich machte.
Im leichten Anstieg zur Ziellinie konnte Norman seine Position nicht bis zum Schluss

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driedorfEndlich, nach einigen RTF‘s, Lüttich-Bastogne-Lüttich und vielen Trainingsfahrten war es am Samstag soweit, der Start zu meinem ersten 24h MTB Rennen stand vor der Tür. Das Wetter war sonnig, etwas schwül, aber besser als erwartet.
Kurz nach 10 Uhr sind wir im Fahrerlager. Das Zelt hatten wir schon am Tag zuvor, im strömenden Regen, aufgebaut. Also jetzt noch schnell das Auto ausräumen, umziehen und die Strecke in Augenschein nehmen. Die Runde 5km mit ca. 140hm war schnell besichtigt. Es gab keine Änderungen im Vergleich zu meinen Trainingsfahrten darauf. Die Zeit vor dem Start war gefühlt endlos, obwohl es nur noch zwei Stunden waren. Nach der Fahrerbesprechung und noch etwas warm fahren, habe ich mich dann von Ines und den Kindern mit Worten „bis morgen um eins“ verabschiedet. Schon ein komisches Gefühl zu wissen, dass ich jetzt 24h Stunden Rad fahren will oder soll…
Pünktlich 13Uhr der gemeinsame Start von Einzelfahrern, 2er-, 4er- und 8er-Teams. Entsprechend schnell ging‘s los...
Cozumel Radrennen 2017Warum nicht mal einen Karibikurlaub mit einem Rennen verbinden? Es bot sich ein 160km Rennen auf der Insel Cozumel an.
Räder wurden gut eingepackt und mit der Lufthansa ging es über Frankfurt und Houston/ Texas nach Cancun/ Mexiko. Vom Festland ging es anschließend 45min mit der Fähre auf die Insel Cozumel.
Die Insel ist auch bei Kreuzfahrtschiffen sehr beliebt, täglich waren dort zwischen drei und sechs der Riesenpötte im Hafen.

Unsere ersten Ausfahrten auf Cozumel waren grenzwertig für den Kreislauf, angesichts Jetlag und vor allem durch das sehr warme und feuchte Karibikklima.

Der Rennkurs war eine 80km Runde welche wahlweise einmal ( Medio Fondo) oder zweimal (Gran Fondo) zu fahren war; wir (ich und meine Frau Ute) hatten uns für die 160km ( Gran Fondo) entschieden.

Cozumel Radrennen 2017Bereits zwei Tage vor dem Rennen und am Renntag gab es in den Hotels zusätzliche spezielle Speisekarten für die Fahrer. Frühstück wurde ab 4:00 Uhr angeboten. Einfach Klasse.

Start war 7:30 Uhr, das Warmfahren...
20171028 Cross TiloDer Sommer liegt hinter uns und nach zahlreichen Trainingskilometern und etlichen Straßenrennen ist für die meisten Fahrern aus unserem Verein eine wohlverdiente ruhige Zeit angebrochen. Aber nicht für alle! Es gibt ja - zum Glück-  noch die Cyclo-Cross-Saison, welche seit Oktober schon im vollem Gange ist. Dieses Jahr starte ich das erste Mal bei Crossrennen, also ein absoluter Neuling. Paul Müller, der ja bekanntlich auf jedem Rad eine gute Figur macht und die Fetzen fliegen lässt  (aka #ballern), stand mir als Mentor zur Seite. Mit seinen Tipps und Tricks war der Einstieg nicht so schwer. Lehrgeld zahle ich trotzdem noch bei jeden Start- bisher vier. Aber es macht voll Spaß. Mit einem Straßenrennen überhaupt nicht zu vergleichen. Ein Highlight für mich war gleich das Zweite am Störmthaler See, es war ein Nachtrennen. Bein einem super organisierten Rennen mit perfekter Ausleuchtung konnte Paul die Hobbyklasse dominieren und mit einer Minute Vorsprung gewinnen, bevor ich selbst 21:30 Uhr...
EBM2017 ThomasDer Spätsommer ist (fast) vorbei und damit auch wieder die tollen und traditionsreichen MTB-Veranstaltungen im Erzgebirge – natürlich unter Teilnahme der Picardellics. 25. Erzgebirgs-Bike-Marathon (EBM) in Seiffen, 21. Vier-Hübel-Tour (4HT) in Oberwiesenthal und 22. Drei-Talsperren-Marathon in Eibenstock. Es gibt natürlich noch einige mehr – für mich sind diese aber die Highlights des Jahres.
Dank einiger Trainingsausfahrten mehr als in den Vorjahren, lief es in diesem Jahr eigentlich ganz gut. Beim EBM musste ich allerdings aufgrund des Sturzes im letzten Jahr mal wieder von ganz hinten starten - von wegen NETTOZEIT ;-(, auch meine (freiwillige) Wahl des Chickenways warf mich 2 mal um einige Plätze zurück – hat trotzdem Spaß gemacht. Da ich Uwe W. trotz genannter Hindernisse einholte, wäre unsere gemeinsame Ziellinienüberfahrt ein tolles Bild gewesen – leider waren die Fotografen hier nicht bereit und es bleibt bei der gleichen Zeit in der Ergebnisliste.

12. Ponickauer DreiecksrennenZum nun schon 12ten mal fand das Ponickauer Dreiecksrennen statt, einer der großen Herbstklassiker unserer Region, und gleichzeitig das prestigeträchtige Finale des Lausitzcups 2017. Am Start waren wir beim Männer-Rennen U/Ü40 mit einem etwas kleineren Team, bestehend aus Paul, Michael, Matthias, Stefan, Tilo, Jörg und mir. Direkt nach dem Startschuss attackierte Peter Richter (RK Endspurt; jedoch im gewohnt schwarzen Outfit) und setzte sich vom Feld ab. Dieser mutigen Attacke folgten Lukas Stübner (Post SV Görlitz) und unser Stefan Truntschka. Wenig später setzte auch Hannes Wanta (Easy Tours) allein dieser Gruppe nach. Da nun alle „großen“ Teams einen Fahrer vorne vertreten hatten, wurde es anschließend ein etwas ruhigeres Rennen. Im weiteren Verlauf mussten unsere zwei Fahrer Paul & Jörg jeweils verletzungs-/schmerzbedingt aussteigen.

Sven AufstiegSven hat es geschafft! Sven ist in die nächste Lizenzklasse aufgestiegen.
Es ist der Verdienst einer langen Vorbereitung und unzähligen Trainingskilometern. Und dabei meine ich nicht, dass Sven dieses Jahr mal richtig Gas gegeben hat sondern davon wie er mir vor 5 Jahren von seinem „Plan“ erzählt hat. Was soll ich sagen, der Plan ist aufgegangen!
Teile aus seinem Programm könnte man vielleicht so beschreiben: Kontinuität, Training nach Vorgabe für Zeit und Watt, akribische Auswertungen am Computer, Fachliteratur wälzen, manchmal auf Schokolade und Bier verzichten, Gewicht machen, alles selber am Bike schrauben, Touren planen, Trainings fürs Team organisieren oder einfach nur große wie er sagt: „Explorer und Genießertouren um die Quadranten voll zu machen“. Das alles nebenbei, denn auch Sven verdient seine Brötchen nicht mit Radfahren sondern wie fast alle Jedermänner bei über 40 Wochenstunden auf Arbeit.
Letztes Jahr dann die erste große Leistungsexplosion und die ersten...
65. Sachsenring RadrennenWie fast immer in den letzten Jahren fand für mich am letzten August-Wochenende das traditionelle Bergkriterium „65. Rund um den Sachsenring“ in der Innenstadt von Hohenstein- Ernsthal statt. Dabei muss beim Jedermann-Rennen ein 2 km langer Rundkurs, wobei am Ende jeder Runde eine steile 200 m-Rampe mit 10% wartet, fünfzehn Mal bewältigt werden. Durch einen relativ flotten Start schrumpfte das Feld schnell auf 10 Mann zusammen. Aufgrund von Taktierereien nahm anschließend das Tempo ein wenig ab und das Feld blieb trotz stetiger Attacken (auch meinerseits) am Anstieg zusammen. Vier Runden vor Schluss fand dann die entscheidende Selektion am Anstieg statt, wobei eine Fünfergruppe an der Spitze zusammenblieb. In der Schlussrunde setzte Sten Brückner (Venusberg) im verwinkelten Kopfsteinabschnitt die entscheidende Attacke.
8. JahnradkriteriumBeim 8. Jahnradkriterium in Niederfrohna "am 26.08.17" konnte sich unser Stefan Truntschka auf einem anspruchsvollen Rundkurs über 48km am Ende gegen eine starke Konkurrenz auf Platz 2. durchsetzte. 
Wir gratulieren ihm und allen anderen zu dieser starken Leistung. 
Vielen Dank an #RadsportPostSVGörlitz für das Fotomaterial
Struppener-DreieckDurch ein starkes Teamwork konnte sich Anton Benedix nach einer starken Attacke den Sieg beim "Struppener-Dreieck" sichern. Anton konnte die Attacke seines Edelhelfers auf der Schlussrunde erfolgreich umsetzen nach dem Matthias Reinfried am vorletzten Berg der sechsköpfigen Spitzengruppe das Tempo derart erhöht, dass die anderen Rennfahrer abreißen lassen mussten. Anton war daraufhin bis zum Kirchberg an seinem Hinterrad und in seinem Windschatten geblieben. Ungefährdet sprintete er dann den zwölfprozentigen Zielanstieg am Kirchberg hoch. Matthias rollte kurz dahinter auf einen guten fünfen Platz ins Ziel.
Im Rennen der Senioren 2 sicherte sich Jan Teller einen erfolgreichen dritten Platz auf dem Podest. Bei den Frauen erkämpfte sich ebenfalls Sandra Reinfried die "Goldene Eins" und gewann erfolgreich vor der Konkurrenz.
33. Arber Radmarathon – Regensburg, 30.07.2017Nach 7 Jahren hatten Anne und ich uns mal wieder den Arber Radmarathon im Bayerischen Wald mit Start und Ziel in Regensburg vorgenommen. Nicht anders als gewohnt sollte es die große Runde mit 242 km und 3.700 Hm werden.
Ohne Zeitmessung und ohne Treppchen standen für uns die Lust am Radfahren und das Erreichen des Ziels im Vordergrund. War es doch auch für Anne seit 7 Jahren das erste Mal wieder über 200 km. Und die Rechnung ging auf: bei schönsten Sommerwetter fuhren wir ca. 10,5 h (inkl. Pausen) gemeinsam durch die Hügel und Berge des Bayerischen Waldes.
Höhepunkte der Strecke waren Brennes mit 1.050 m NHN und Bretterschachten mit 1.130 m NHN. Auf dem Weg zum Bretterschachten Pfeile auf der Straße und ganz oben die Doppelbergwertung der Elbspitze, die spätestens seit diesem Jahr doch einigen ein Begriff sein dürfte.

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